Eduard Ponocny (fl. 1897-1939), Vienna.

Cell counter, 1911.

Ponocny combination ink pen and enumerator for counting germ cells in a Petri dish. 

 

 

 

NOTES / REFERENCES

 

Jahresberichte über die Fortschritte der Anatomie und Entwicklungsgeschichte, 1911: 

"Der von V. Brudny (3) beschriebene und von Ponocny-Wien konstruierte Keimzählapparat ist mit einer Zählmaschine ausgestattet, deren Ziffern automatisch jedesmal, wenn der Stift die Schale zur Zählung vorliegende Petrischalenkultur berührt, um eine Einheit weiterrückt."

 

BRUDNY, Viktor; Ein Keimzählapparat. 1 Fig. Centralblatt für Bakterologie, Abt. 1. Orig., B. 57, 1911, H. 5 p. 478-480.

 

Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1859-1942

Ponocny Eduard, Mechaniker; 1897-1911: Heugaße 56, 1912-1939: Prinz Eugenstraße 56. 

 

Militärwissenschaftliche Mitteilungen volume 66, 400.

"EDUARD PONOCNY Werkstätten für Geodätische Instrumente und Feinmechanik Gegr. 1897 Wien IV Prinz-Eugenstr. 56 Tel. U-45-4-89 Erzeuging und Meßmittel für alle Waffengattungen Auftrags- und Zeichengeräte".

 

Österreichische Vierteljahresschrift Für Forstwesen, Volume 22, p.124. 

 

Festschrift 100 Jahre Rudolf & August Rost 1888-1988.

"Gründung 1897 durch Eduard Ponocny in Wien IV, Coradi und Heyde leben während Ihrer Lehrzeit bei Starke & Kammerer im Elternhaus Ponocnys, dieser Kontakt fordert Entschluss des jungen Pononcy, das Polytechnikum zu besuchen und Mechaniker zu werden, Gründung einer Filiale in Warschau, nach dem Tod des Gründers 1932 Nachfolge durch Sohn Eduard, Fortführung bis 1945 durch Dr. Gerlach, nach Kriegsende Einverleihung durch Goerz."