Transversal scale Parisien and Viennese feet 18th c.


Historisches Lexikon Wien

http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/1113886

 

Blätter für Technikgeschichte, Volume 31

https://books.google.co.uk/books?id=FKeABwAAQBAJ&pg=PA92&lpg=PA92&dq=karl+ulbrich+massstab&source=bl&ots=JiFY12p1eU&sig=aCmbFnp-77_Qt5zzHVJh2FEacy0&hl=en&sa=X&ved=0ahUKEwjw9ZyTz-TSAhUEzRQKHUm6DzIQ6AEIJDAB#v=onepage&q=karl%20ulbrich%20massstab&f=false

 

Blätter Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien 1895

https://archive.org/details/bltter06mayegoog

 

Feldschuh, p.375

https://books.google.co.uk/books?id=mz9ZAAAAcAAJ&pg=PA39&lpg=PA39&dq=feldschuh+wiener&source=bl&ots=HQNDwSDKp9&sig=_g45myEX9KAO7Kt_DPYm6v1kxPs&hl=en&sa=X&ved=0ahUKEwjOi8PAgeXSAhVIVhQKHXSYDpYQ6AEIGjAA#v=onepage&q=feldschuh%20wiener&f=false

 

Digges, Thomas [1546-1595] Alae seu scalae mathematicae

http://www.e-rara.ch/zut/content/pageview/131658

 

Units of measurement in France before the French Revolution [Wikiwand]

The mediaeval royal units of length were based on the toise and in particular the toise de l'Écritoire, the distance between the fingertips of the outstretched arms of a man which was introduced in 790 AD by Charlemagne. The toise had 6 pieds (feet) each of 326.6 mm (12.86 in). In 1668 the reference standard was found to have been deformed and it was replaced by the toise du Châtelet which, to accommodate the deformation of the earlier standard, was 11 mm (0.55%) shorter [324.83mm]. In 1747 this toise was replaced by a new toise of near-identical length – the Toise du Pérou, custody of which was given to l'Académie des Sciences au Louvre.

Starck, Georg; Die Entwicklung der Deutschen Reisszeugindustrie, 1925:

5. Kapitel.

Deutsch-Österreich.

Außer in Frankreich, Italien, der Schweiz und England befindet sich noch im heutigen Deutsch österreich eine Reißzeugindustrie. Die Produktton von Deutsch-österreich, die nach Frankreich, Italien und der Schweiz heute zahlenmäßig von den außer deutschen Gebieten an vierter Stelle steht, hat

ihren Sitz in Wien. Die älteste Reißzeugfabrik in Wien ist die Firma Johann Gronemann, die im Jahre 1840 gegründet wurde. Im Jahre 1842 gründete ein gewisser August Löffler eine zirkelschmieds-werkstätte. In Wien stellte man zunächst Schweizer Reißzeuge her. Mit den Nürnberger Produzenten stand man zum Teil in Fühlung und oft kamen Zirkelschmiedsgesellen auf der Wanderschaft von Wien nach Nürnberg und umgekehrt. Wohl wurden mit der Zeit eine Reihe von Reißzeugmacher-werkstätten gegründet, doch blieben sie mehr oder weniger auf handwerksmäßiger Basis. 

 

So erklärt es sich auch, daß man in Wien bis zum Ausbruch des Krieges fast nur Schweizer Reißzeuge herstellte. Erst in der Nachkriegszeit wurde die Fabrikation von Flachreißzeugen aufgenommen und erweiterten zwei bisher fchon in etwas größerem Maßstab betriebene Geschäfte ihre Produktton bedeutend. Dies sind die beiden Reißzeugfabriken Johann Gronemann und Friedrich Klintz. Die Firma Johann Gronemcmn beschäftigt heute ungefähr 70—80 Arbeitnehmer. Die Firma Friedrich Klintz, die im Jahre 1881 gegründet wurde, beschäftigt zurzeit ebenfalls 70—80 Arbeitnehmer. Außer diesen beiden Reißzeugfabriken gibt es heute in Wien noch fünf Kleinbetriebe. Diese beschäftigten heute zusammen 10—15 Personen. Auf das ganze Wiener Produkttonsgebiet kommen heute rund 160—170 Arbeitnehmer. Da Deutsch-österreich gegenwärtig ein kleines Land ist, ist die dortige Reißzeugproduktion auf Exportgeschäfte angewiesen.

 

Eine bedeutende Konkurrenz für die deutsche Reißzeugindustrie ergibt sich hieraus nicht. Außerdem ist doch wohl in absehbarer Zeit zu erwarten, daß das heutige Österreich, das in seiner Sprache und Kultur ein rein deutsches Land ist, Anschluß an unser Vaterland finden wird. Damit würde auch die Wiener Reißzeugindustrie zur deutschen Produktion gehören. In der Vorkriegszeit wurden von Deutschland nach dem damaligen

Österreich-Ungarn Flach- und Rundreißzeuge ausgeführt. Heute werden von Deutschösterreich in geringen Mengen Flachreißzeuge der ganz feinen

Qualitäten aus Deutschland bezogen. Der gegen-wärtige Einfuhrzoll für deutsche Reißzeuge beträgt 6.50 Goldkronen für 1 KZ.